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Verbesserte Förderung erneuerbarer Energien: Marktanreizprogramm in Kraft getreten

19.04.2011 13:58 Uhr, geschrieben von IDMAR Technologie- Team

Rostock/MVticker. Die neuen Förderrichtlinien für das Marktanreizprogramm zur Förderung erneuerbarer Energien sind in Kraft getreten. Die Änderungen betreffen insbesondere Investitionszuschüsse für Solarkollektoren, für Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse sowie für Wärmepumpen im Gebäudebestand.

Die verbesserten Konditionen gelten ab sofort, allerdings nur bis zum Jahresende. Um die erhöhte Förderung in Anspruch nehmen zu können, muss der Antrag also rechtzeitig vor dem 30. Dezember 2011 beim BAFA eingereicht werden. Und so sehen die Änderungen im Detail aus: weiterlesen »
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Neue Wärmepumpen-Kampagne startet

16.02.2011 13:46 Uhr, geschrieben von IDMAR Technologie- Team

„Zeichen setzen – Wärme pumpen!“ – so lautet das Motto der neuen Kampagne des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP). Die bundesweite Kampagne soll die Wärmepumpen-Branche bei der Ansprache neuer Kunden unterstützen. Auf der ISH (15. Bis 19. März 2011 in Frankfurt) kann sich das Fachpublikum erstmals über die Kampagnenhighlights informieren, bevor im Mai der offizielle Startschuss in NRW fällt. weiterlesen »
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Hohes Energiesparpotenzial bei Umwälzpumpen

06.12.2010 12:41 Uhr, geschrieben von IDMAR Technologie- Team

Europäische Auszeichnung für energieeffiziente Pumpentechnik: Umwälzpumpen sind tausende Stunden pro Jahr in Betrieb und verursachen bis zu 15 Prozent der Stromkosten privater Hausbesitzer. Das muss nicht sein. Einem dänischen und einem deutschen Pumpenhersteller wurde nun der "Energy+ Award 2008“ für besonders energieeffiziente Pumpentechnik verliehen. Die Modelle Grundfos Alpha2 25-40 und Alpha2 25-50 sowie WILO Stratos 25/1-6 überzeugen mit einem um 80 Prozent geringeren Energieverbrauch als herkömmliche Baureihen. weiterlesen »
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Wie plant man die Heizungsanlage richtig?

02.11.2010 15:19 Uhr, geschrieben von IDMAR Technologie- Team

Damit Folgeschäden und Mängel an der Heizungsanlage schon im Vorfeld vermieden werden sollte man mit der Planung seiner Anlage einen entsprechenden Fachplaner bzw. Fachingenieur betrauen. Hierdurch erhält man einen kompetenten Ansprechpartner der einem bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Die Planung einer Heizungsanlage ist eine Vertrauensfrage, ähnlich wie bei einem Architekten sollte zwischen dem Fachplaner und dem Bauherren ein hohes Maß an Vertrauen herrschen.

Die Planung der Heizungsanlage ist eine wichtige Voraussetzung um spätere Folgeschäden bei der Ausführung und beim Betrieb der Heizungsanlage schon im Vorfeld zu verhindern. Bei größeren Heizungsanlagen sollten in jedem Fall Fachingenieurbüros zur Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung hinzugezogen werden. Die wirkt sich letztendlich positiv sowohl auf die Erstellungskosten der Heizungsanlage sowie auf einen späteren wirtschaftlichen Betrieb der Anlage aus. Kleinere Heizungsanlagen wie etwa die Beheizung eines Einfamilienhauses werden häufig vom Architekten über im Rahmen der allgemeinen Bauplanung mit übernommen, dass ist zwar meistens kostengünstiger, hat aber oft den Nachteil, dass die Heizungsanlage meist den mehr der Architektur angepasst wird, als das sie einen wirtschaftlichen Betrieb zulässt.

Wer ein Haus baut und eine Heizungsanlage benötigt oder wer den Umbau seiner Heizungsanlage plant sollte die im Folgenden aufgeführten Punkte berücksichtigen. Dadurch erspart man sich viel Ärger und langwierige Gerichtsverfahren.

Dabei wird gerade in Zeiten der erneuerbaren Energien die Planung der Heizung immer wichtiger. Eine Wärmepumpe braucht spezielle Bedingungen damit der Einsatz sinnvoll gewährleistet werden kann. Die Solaranlage muss so in das Heizsystem eingebunden werden, dass hier ein optimale Energieeffizienz erreicht wird

Bei großen Bauvorhaben vor allem auch im öffentlichen Bereich werden diese Instrumente zur korrekten Planung von Heizungsanlagen natürlich fast immer umgesetzt obwohl es auch hier häufig zu Fehlern kommt. Bei kleineren Baumaßnahmen vor allem auch im privaten Bereich wird häufig auf eine umfängliche Planung verzichtet, weil natürlich die Planung einer Heizungsanlage nicht kostenlos ist und man das Geld dann lieber für den schöneren Heizkörper ausgibt. Im Endeffekt spart man aber nichts sondern zahlt vielfach zu viel.
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Richtig heizen lohnt sich

08.10.2010 14:53 Uhr, geschrieben von IDMAR Technologie- Team

Landesprogramm Zukunft Altbau hat die wirksamsten Maßnahmen zusammengestellt. Neues Merkblatt erschienen.


Tipps zur richtigen Nutzung der Heizung lohnen sich: Sie kosten nichts und sparen künftig Geld. Die wirksamsten Maßnahmen kann man an einer Hand abzählen. Nach Angaben des Landesprogramms Zukunft Altbau gehören dazu individuell auf die Wohnräume eingestellte Temperaturen, entlüftete Heizkörper, genügend Abstand der Möblierung zu den Heizkörpern und ein zielgerichtetes Lüften. Das könne bei einem durchschnittlichen Altbauhaushalt bis zu 25 Euro monatlich einsparen ohne den Wohnkomfort zu senken, schätzt Claudia Rist, die Leiterin des Programms aus dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg. Neben einem vernünftigen Heizverhalten solle aber auch überprüft werden, ob eine Modernisierung der Heizanlage oder Dämmmaßnahmen sinnvoll sind. weiterlesen »
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Ratgeber Richtiges Heizen und Lüften

23.09.2010 14:15 Uhr, geschrieben von IDMAR Technologie- Team

Eschborn (ots) - Private Haushalte verursachen knapp ein Drittel des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland. Rund 75 Prozent dieser Energie entfällt alleine auf das Beheizen der Räume - klar, dass hier das mit Abstand größte Einsparpotential liegt. Mit dem Beginn der Heizsaison und dem bundesweiten Tag der Energie am kommenden Samstag (25. September 2010) wird der sparsame Umgang mit Energie - und speziell mit Wärme - in diesen Tagen für Millionen von Menschen in Deutschland zu einem wichtigen Thema.

Das individuelle Nutzerverhalten ist neben Gebäudehülle und Heizanlagentechnik einer der wichtigsten Faktoren für den Energieverbrauch eines Hauses - und der einzige, den jeder Bewohner direkt beeinflussen kann. Techem, ein weltweit führender Energiedienstleister, gibt zehn Tipps, die Mieter nichts kosten und sofort bares Geld sparen:

1. Senken Sie die Raumtemperatur leicht ab. Meist reichen 20 Grad im Wohnzimmer, 18 Grad in der Küche (wo durch das Kochen zusätzliche Wärme entsteht) und 15 Grad im Flur. Faustregel: Jedes Grad weniger spart sechs Prozent Energie.

2. Eine Stunde vor dem Schlafengehen die Heizkörpertemperatur in den Wohnräumen zu reduzieren und damit die Raumtemperatur langsam um fünf Grad zu senken, spart bis zu 30 Prozent Heizkosten. Rollläden verstärken die isolierende Funktion der Fenster und sollten deshalb bei Dunkelheit geschlossen werden.

3. Spalten und Fugen bei Türen und Fenstern müssen gut abgedichtet sein. Sonst löst sich die teure Energie im wahrsten Sinne des Wortes in Luft auf. Der Kerzen-Test vor dem Fenster oder der Tür zeigt, ob alles dicht ist: Wenn sich die Flamme nicht mehr bewegt, bleibt die kalte Luft draußen.

4. Regelmäßiges, kurzes Lüften erleichtert die Frischlufterwärmung. Beim Stoßlüften statt gekippter Fenster entweicht nur die Wärme der verbrauchten Luft - in Möbeln und Wänden bleibt sie erhalten und hilft die frische Luft schnell zu erwärmen. Vor und während des Lüftens sollten die Heizkörperthermostate geschlossen werden.

5. Lange Gardinen, Verkleidungen und Möbel vor dem Heizkörper treiben die Wärme nach draußen. Die Folge: bis zu 20 Prozent mehr Energieverbrauch. Heizkörper sollten daher möglichst frei stehen.

6. Gluckert die Heizung, so enthält das Wasser, das den Heizkörper erwärmt, Luftblasen und der Heizkörper muss entlüftet werden. Da Luft Wärme schlechter leitet als Wasser, geht wertvolle Energie verloren. Ist die Luft raus, kann das Wasser regelmäßig und geräuschlos zirkulieren und den Heizkörper gleichmäßig erwärmen.

7. Türen zu weniger oft benutzten Räumen sollten stets geschlossen werden, damit wärmere Luft aus stärker geheizten Räumen nicht in sie eindringen und unnötig mitheizen kann. So wird auch vermieden, dass sich feuchte Luft, die durch Duschen oder Kochen entstanden ist, an den kalten Wänden nieder schlägt. Besonders in Räumen mit Außenwänden kann sich sonst auf Dauer Schimmel bilden.

8. Wohnen Sie eigentlich energiebewusst? Achten Sie beim nächsten Umzug darauf, ob das neue Zuhause auch unter energetischen Gesichtspunkten geeignet ist. Eine Altbauwohnung mit hohen Decken sieht zwar schön aus, benötigt aber in der Regel auch eine Menge Wärme. Vermieter sind seit 1.1.2009 verpflichtet, bei Neuvermietung ihren Mietern einen Energieausweis vorzulegen. Dieser gibt Auskunft über den Energieverbrauch des Gebäudes - und damit das Ausmaß Ihrer Nebenkosten!

Energie lässt sich nicht nur durch richtiges Heizen und Lüften einsparen. Auch ein sparsamer Umgang mit Wasser und Licht spart - bei gleichem Komfort und minimalen Investitionskosten - bares Geld.

9. Ein tropfender Wasserhahn verbraucht bis zu zehn Liter Wasser pro Tag. Deshalb immer fest zudrehen! Hilft das nicht, hilft der Installateur.

10. Bis zu 100 Euro jährlich lassen sich durch Energiesparlampen, wassersparende Perlstrahler mit geringem Durchfluss, den Austausch von Duschköpfen sowie den Einbau eines Spülstopps beim WC sparen. Weitere Informationen und einen persönlichen CO2-Rechner finden Sie unter.

Quelle: Techem GmbH
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In der Optimierung von Heizungsanlagen schlummert ein riesiges Einsparpotential!

09.08.2010 15:29 Uhr, geschrieben von IDMAR Technologie- Team

In der Optimierung von Heizungsanlagen schlummert ein riesiges Einsparpotential. Nicht voreingestellte Thermostatventile, zu große Heizungsumwälzpumpen, schlecht isolierte Rohrleitungen und falsch eingestellte Regelungen tragen zur Energieverschwendung in einem nicht unerheblichen Maße bei.

Der hydraulische Abgleich von Heizungsanlagen ist dabei von entscheidender Bedeutung.
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So sparen Sie Geld und Energie!

09.08.2010 14:08 Uhr, geschrieben von IDMAR Technologie- Team

Sind die Vorhänge zu lang und bedecken die Heizkörper? Weg damit, sonst strahlt die Wärme nach außen und nicht in den Raum. Tipp: Kleben Sie Silberfolie hinter die Heizkörper. Die Folie reflektiert die Wärme ins Zimmer. So heizen Sie nicht die Wand, sondern die Luft. Das spart Geld. Und überlegen Sie sich, ob Sie wirklich die Heizung im Schlafzimmer brauchen. In kälterer Luft schläft es sich besser und Sie sparen Geld.

Eine um ein Grad niedrigere Raumtemperatur spart bares Geld. Die Temperatur in Wohn- und Kinderzimmer sowie Bad sollte 18 bis 21 Grad Temperatur nicht übersteigen, weil jedes Grad zuviel Ihren Heizaufwand um bis zu sechs Prozent steigern kann. Ferner sollten Sie nur Räume heizen, die Sie auch nutzen. Ganz wichtig ist es, die Heizkörper niemals durch Möbel zu verstellen oder mit Wäsche oder Vorhängen zu verdecken. Insbesondere der Thermostat sollte in jedem Fall ganz frei sein, damit er richtig funktionieren kann. Die Heizkörper sollten unbedingt immer die Wärme völlig ungehindert die Luft abgeben können.


Quelle:

RTL-Ratgeber
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